{"id":21,"date":"2020-01-14T07:45:23","date_gmt":"2020-01-14T07:45:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tiroler-dobermannklub.com\/?page_id=21"},"modified":"2020-04-14T02:05:29","modified_gmt":"2020-04-14T02:05:29","slug":"rasseinfo","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.tiroler-dobermannklub.com\/?page_id=21","title":{"rendered":"Rasseinfo"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"21\" class=\"elementor elementor-21\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-5bcf8ad elementor-section-full_width elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"5bcf8ad\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-no\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-fcb669b\" data-id=\"fcb669b\" 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elementor-element-df04b73 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"df04b73\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-4cceebe\" data-id=\"4cceebe\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-51d1238 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"51d1238\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-b3450b4 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"b3450b4\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-5c401ff\" data-id=\"5c401ff\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-c2c1a85 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"c2c1a85\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL)<\/strong><strong style=\"font-size: 14px;\">\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0<\/strong><\/p><p><strong>\u00a0<\/strong><\/p><p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-146 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.tiroler-dobermannklub.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/image012.gif\" alt=\"\" width=\"482\" height=\"683\" \/><\/p><p><strong>\u00a0<\/strong><\/p><p><strong>\u00a0<\/strong><\/p><p><strong><u>URSPRUNG<\/u><\/strong>: Deutschland.<\/p><p><strong><u>DATUM \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 DER \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 PUBLIKATION \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 DES \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 G\u00dcLTIGEN<\/u><\/strong><strong style=\"font-size: 14px;\"><u>OFFIZIELLEN STANDARDS<\/u>:<\/strong><span style=\"font-size: 14px;\"> 13.11.2015<\/span><\/p><p><strong><u>VERWENDUNG<\/u><\/strong>: Begleit-, Schutz- und Gebrauchshund.<\/p><p><strong><u>KLASSIFIKATION FCI<\/u><\/strong>: Gruppe 2 : Pinscher und Schnauzer,<\/p><p>Molosser und Schweizer<\/p><p>Sennenhunde<\/p><p>Sektion 1 : Pinscher und Schnauzer\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0<span style=\"font-size: 14px;\">Mit Arbeitspr\u00fcfung.<\/span><\/p><p><strong><u>KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS<\/u><\/strong>: Die Dobermannrasse f\u00fchrt als einzige deutsche Rasse den Namen ihres ersten bekannten Z\u00fcchters Friedrich Louis Dobermann (2.1.1834 &#8211; 9.6.1894). Nach der \u00dcberlieferung war er Steuereintreiber, Abdeckereiverwalter und nebenbei st\u00e4dtischer Hundef\u00e4nger, mit dem gesetzlichen Recht alle freiumherlaufenden Hunde einzufangen. Zur Zucht paarte er aus diesem Reservoir besonders scharfe Hunde. Die bedeutendste Rolle bei der Bildung der Dobermannrasse spielten sicherlich die sogenannten \u201eFleischerhunde\u201c die unter den damaligen Verh\u00e4ltnissen schon als eine relativ durchgez\u00fcchtete \u201eRasse\u201c angesehen werden konnten. Diese Hunde waren eine Art Vorl\u00e4ufer der heutigen Rottweiler vermischt mit einer Art Sch\u00e4ferhund, der in Th\u00fcringen in schwarz mit rostroten Abzeichen vorhanden war. Mit der hier aufgez\u00e4hlten Mischung von Hunden hat Dobermann in den 70er Jahren des <strong>19.<\/strong> Jahrhunderts gez\u00fcchtet.<\/p><p>Er erhielt dadurch \u201eseine Rasse\u201c, d.h. Gebrauchshunde, die nicht allein wachsam sondern auch \u201emannfeste Hof- und Haushunde\u201c waren. Sie wurden viel als H\u00fcte- und Polizeihunde eingesetzt. Die zahlreiche Verwendung im Polizeidienst f\u00fchrte damals zu dem Beinamen \u201eGendarmenhunde\u201c. Bei der Jagd wurden sie \u00fcberwiegend zur Bek\u00e4mpfung des Raubwildes benutzt. Unter den hier geschilderten Voraussetzungen war es fast zwangsl\u00e4ufig, dass der Dobermann schon zu Beginn <strong>des 20.<\/strong> Jahrhunderts als Polizeihund offiziell anerkannt wurde.<\/p><p>Die Dobermannzucht erstrebt einen mittelgro\u00dfen, kr\u00e4ftigen und muskul\u00f6s gebauten Hund, der trotz aller Substanz in der Linienf\u00fchrung des K\u00f6rpers Eleganz und Adel erkennen l\u00e4sst. Er soll sich als Begleit-, Schutz- und Gebrauchshund sowie als Familienhund in besonderem Ma\u00dfe eignen.<\/p><p><strong><u>ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD<\/u><\/strong>: Der Dobermann ist mittelgro\u00df, kr\u00e4ftig und muskul\u00f6s gebaut. Durch die elegante Linienf\u00fchrung \u00a0 seines \u00a0 K\u00f6rpers, \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 die \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 stolze \u00a0 Haltung, das temperamentvolle Wesen und den Ausdruck von Entschlossenheit, entspricht er dem Idealbild eines Hundes.<\/p><p><strong><u>WICHTIGE PROPORTIONEN<\/u><\/strong>: Das Geb\u00e4ude des Dobermanns erscheint fast quadratisch, dies gilt besonders f\u00fcr die R\u00fcden. Die Rumpfl\u00e4nge (Brustbein bis Sitzbeinh\u00f6cker) soll die Widerristh\u00f6he bei R\u00fcden um nicht mehr als 5% und bei den H\u00fcndinnen um nicht mehr als 10% \u00fcberschreiten.<\/p><p><strong><u>VERHALTEN \/ CHARAKTER (WESEN)<\/u><\/strong>: Die Grundstimmung des Dobermanns ist freundlich friedlich, in der Familie sehr anh\u00e4nglich. Gefordert werden ein mittleres Temperament und eine mittlere Sch\u00e4rfe. Weiterhin wird eine mittlere Reizschwelle gefordert. Bei einer guten F\u00fchrigkeit und Arbeitsfreude des Dobermanns ist auf Leistungsf\u00e4higkeit, Mut und H\u00e4rte zu achten. Bei angepasster Aufmerksamkeit gegen\u00fcber der Umwelt ist auf Selbstsicherheit und Unerschrockenheit besonders Wert zu legen.<\/p><p><strong><u>KOPF:<\/u><\/strong><\/p><p><u>OBERKOPF<\/u>: Kr\u00e4ftig, zum Geb\u00e4ude passend. Von oben gesehen entspricht der Kopf einem stumpfen Keil. Die Querlinie des Scheitels soll von vorne gesehen ann\u00e4hernd waagrecht verlaufen, also nicht zu den Ohren abfallen. Die fast gerade in Fortsetzung zum Nasenr\u00fccken verlaufende Scheitelbeinlinie f\u00e4llt zum Nacken in leichter Rundung ab. Die Augenbrauenb\u00f6gen sind gut entwickelt, ohne hervorzutreten. Die Stirnfurche ist noch sichtbar. Das Hinterhauptbein soll nicht auff\u00e4llig sein. Von vorn und oben betrachtet d\u00fcrfen die Seitenfl\u00e4chen des Kopfes nicht ausladend (backig) wirken.<\/p><p>Die seitliche leichte W\u00f6lbung des Oberkiefers und der Jochbeine m\u00fcssen in Harmonie zur Gesamtl\u00e4nge des Kopfes stehen. Die Muskeln des Kopfes sind kr\u00e4ftig entwickelt.<\/p><p><u>Stop<\/u>p: Der Stirnabsatz ist gering, aber deutlich erkennbar ausgebildet.<\/p><p><u>GESICHTSSCH\u00c4DEL<\/u>:<\/p><p><u>Nasenschwamm<\/u>: Nasenkuppe gut ausgebildet, mehr breit als rund und mit gro\u00dfen \u00d6ffnungen, ohne insgesamt hervorzutreten. Bei schwarzen Hunden ist sie schwarz, bei braunen entsprechend mit einer helleren T\u00f6nung angepasst.<\/p><p><u>Fang<\/u>: Der Fang muss im richtigen Verh\u00e4ltnis zum Oberkopf stehen und kr\u00e4ftig entwickelt sein. Der Fang ist tief, die Mundspalte soll weit bis zu den Molaren reichen. Eine gute Fangbreite muss auch im Bereich der oberen und unteren Schneidez\u00e4hne vorhanden sein.<\/p><p><u>Lefzen<\/u>: Sie sollen fest und glatt an den Kiefern liegen und einen straffen Verschluss der Mundspalte gew\u00e4hrleisten. Dunkle Pigmentierung, bei braun etwas hellere T\u00f6nung.<\/p><p><u>Kiefer\/Z\u00e4hne<\/u>: Kr\u00e4ftiger, breiter Ober- und Unterkiefer. Scherengebiss, 42 Z\u00e4hne entsprechend dem Zahnschema, normale Gr\u00f6\u00dfe.<\/p><p><u>Augen<\/u>: Sie sind mittelgro\u00df, oval und von dunkler Farbe. Bei braunen Hunden ist eine etwas hellere T\u00f6nung erlaubt. Gut anliegende Augenlider. Lidrand behaart.<\/p><p><u>Ohren<\/u>: <strong>Die naturbelassenen Ohren haben eine angemessene Gr\u00f6\u00dfe; an der h\u00f6chsten Stelle des Oberkopfes seitlich angesetzt, liegen sie im Idealfall an den Wangen an. <\/strong><\/p><p><strong><u>HALS<\/u><\/strong>:\u00a0<\/p><p>Im Verh\u00e4ltnis zum K\u00f6rper und Kopf von guter L\u00e4nge. Er ist trocken und muskul\u00f6s. Die Linienf\u00fchrung ist aufsteigend und gef\u00e4llig gebogen. Seine Haltung ist aufrecht und zeigt viel Adel.<\/p><p><strong><u>K\u00d6RPER<\/u><\/strong>:<\/p><p><u>Widerrist<\/u>: Er soll besonders bei den R\u00fcden in H\u00f6he und L\u00e4nge hervortreten und dadurch der R\u00fcckenlinie den von der Kruppe her ansteigenden Verlauf bestimmen.<\/p><p><u>R\u00fccken<\/u>: Kurz und fest, von guter Breite und gut bemuskelt.<\/p><p><u>Lendengegend<\/u>: Von guter Breite und gut bemuskelt. Die H\u00fcndin kann in der Lendenpartie etwas l\u00e4nger sein, da sie f\u00fcr das Ges\u00e4uge Platz ben\u00f6tigt.<\/p><p><u>Kruppe<\/u>: Sie soll vom Kreuzbein in Richtung Rutenansatz gering, also kaum wahrnehmbar abfallen; wirkt somit gut abgerundet, ist weder gerade noch auff\u00e4llig abfallend. Gute Breite mit starker Muskulatur.<\/p><p><u>Brust<\/u>: Die Brustl\u00e4nge und \u2013tiefe muss im richtigen Verh\u00e4ltnis zur Rumpfl\u00e4nge stehen, dabei soll die Tiefe mit leicht gew\u00f6lbten Rippen ann\u00e4hernd die H\u00e4lfte der Widerristh\u00f6he erreichen. Die Brust ist von guter Breite und nach vorn besonders ausgepr\u00e4gt (Vorbrust). <u>Untere Profillinie und Bauch<\/u>: Vom Ende des Brustbeins zum Becken ist die Bauchdecke deutlich aufgezogen.<\/p><p><strong><u>RUTE<\/u><\/strong>: <strong>Die Rute bleibt naturbelassen und wird im Idealfall in leichtem Bogen nach oben getragen. <\/strong><\/p><p><strong><u>GLIEDMASSEN<\/u> <\/strong><\/p><p><u>VORDERHAND<\/u> :<\/p><p><u style=\"font-size: 14px;\">Allgemeines<\/u><span style=\"font-size: 14px;\">: Die Vorderl\u00e4ufe stehen von allen Seiten gesehen fast gerade, d.h. senkrecht zum Boden und sind kr\u00e4ftig ausgebildet.<\/span><\/p><p><u>Schulter<\/u>: Das Schulterblatt liegt fest dem Brustkorb an, ist beiderseits der Schulterblattgr\u00e4te gut bemuskelt und \u00fcberragt oben die Dornforts\u00e4tze der Brustwinkel. M\u00f6glichst schr\u00e4g und gut zur\u00fcckgelagert, betr\u00e4gt der Winkel zur Waagerechten ca. 50\u00b0. <u>Oberarm<\/u>: Gute L\u00e4nge mit guter Bemuskelung, <u>Ellenbogen<\/u>: Gut anliegend, nicht ausdrehend.<\/p><p><u>Unterarm<\/u>: Kr\u00e4ftig und gerade, gute Bemuskelung. L\u00e4nge in Harmonie zum Gesamtk\u00f6rper.<\/p><p><u>Vorderfu<\/u><u>\u03b2wurzelgelenk<\/u>: Kr\u00e4ftig.<\/p><p><u>Vordermittelfu<\/u><u>\u03b2<\/u>: Knochen kr\u00e4ftig, von vorn gesehen gerade, von der Seite nur angedeutete Schr\u00e4gstellung.<\/p><p><u>Vorderpfoten<\/u>: Die Pfoten sind kurz und geschlossen. Die Zehen sind nach oben gew\u00f6lbt (Katzenpfoten); N\u00e4gel kurz, schwarz.<\/p><p><u>HINTERHAND<\/u> :<\/p><p><u>Allgemeines<\/u>: Von hinten betrachtet wirkt der Dobermann auf Grund seiner ausgepr\u00e4gten Beckenmuskulatur in H\u00fcfte und Kruppe breit und abgerundet. Die vom Becken zum Ober- und Unterschenkel verlaufenden Muskeln ergeben eine gute Breitenentwicklung auch im Oberschenkelbereich, in der Kniegegend und am Unterschenkel. Die kr\u00e4ftigen Hinterl\u00e4ufe sind gerade und stehen parallel.<\/p><p><u>Oberschenkel<\/u>: Gute L\u00e4nge und Breite mit starker Bemuskelung. Gute Winkelung am H\u00fcftgelenk. Winkelung zur Horizontalen etwa 80\u00b0\u00a0 &#8211; 85\u00b0.<\/p><p><u>Knie<\/u>: Das Kniegelenk ist kr\u00e4ftig und wird vom Ober- und Unterschenkel sowie der Kniescheibe gebildet.<\/p><p><u>Unterschenkel<\/u>: Mittellang, in Harmonie zur Gesamtl\u00e4nge der Hinterhand.<\/p><p><u>Sprunggelenk<\/u>: Mittelkr\u00e4ftig, parallel. Die Unterschenkelknochen verbinden sich im Sprunggelenk mit dem Mittelfu\u00dfknochen.<\/p><p><u>Hintermittelfu<\/u><u>\u03b2<\/u>: Er ist kurz und steht senkrecht zum Boden. <u>Hinterpfoten<\/u>: Wie die Vorderpfoten sind auch die Zehen der hinteren Gliedma\u00dfen kurz, gew\u00f6lbt und geschlossen. N\u00e4gel kurz, Schwarz.<\/p><p><strong><u>GANGWERK<\/u><\/strong>: Das Gangwerk ist sowohl f\u00fcr die Leistungsf\u00e4higkeit, als auch f\u00fcr das Exterieur von besonderer Bedeutung. Der Gang ist elastisch, elegant, wendig, frei und raumgreifend. Die Vorderl\u00e4ufe schwingen m\u00f6glichst weit vor. Die Hinterhand gibt weitausgreifend und federnd die erforderliche Schubkraft. Der Vorderlauf der einen und der Hinterlauf der anderen Seite werden zugleich nach vorne gef\u00fchrt. Gute Festigkeit des R\u00fcckens, der B\u00e4nder und Gelenke.<\/p><p><strong><u>HAUT<\/u><\/strong>: Die Haut liegt \u00fcberall straff an und ist gut pigmentiert.<\/p><p><strong><u>HAARKLEID<\/u><\/strong><\/p><p><u>Haar<\/u>: Das Haar ist kurz, hart und dicht. Es liegt fest und glatt an und ist gleichm\u00e4\u00dfig \u00fcber die ganze Oberfl\u00e4che verteilt. Unterwolle ist nicht statthaft.<\/p><p><u>Farbe<\/u>: <strong>Der Dobermann wird in zwei Farbvariet\u00e4ten gez\u00fcchtet: Schwarz oder Braun mit rostrotem, scharf abgegrenztem und sauberem Brand.<\/strong> Der Brand befindet sich am Fang, als Fleck auf den Backen und oberhalb der Augenbrauenb\u00f6gen, an der Kehle, zwei Flecken auf der Brust, an den Mittelf\u00fc\u00dfen und Pfoten, an den Innenseiten der Hinterschenkel, am After und Sitzbeinh\u00f6cker.<\/p><p><strong><u>GR\u00d6SSE UND GEWICHT<\/u><\/strong>:<\/p><table width=\"326\"><tbody><tr><td width=\"236\"><u>Widerristh\u00f6he<\/u> : R\u00fcden :<\/td><td width=\"90\">68 \u2013 72 cm.<\/td><\/tr><tr><td width=\"236\"><p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 H\u00fcndinnen:<\/p><p>Jeweils Mittelgr\u00f6\u00dfe erw\u00fcnscht.<\/p><\/td><td width=\"90\">63 \u2013 68 cm.<\/td><\/tr><tr><td width=\"236\"><u>Gewicht<\/u> : \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 R\u00fcden :<\/td><td width=\"90\">ca. 40 \u2013 45 kg.<\/td><\/tr><tr><td width=\"236\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 H\u00fcndinnen:<\/td><td width=\"90\">ca. 32 \u2013 35 kg.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><p><strong><u>FEHLER<\/u><\/strong>: Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verh\u00e4ltnis zum Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes zu beachten ist und seine F\u00e4higkeit, die verlangte rassetypische Arbeit\u00a0 zu erbringen.<\/p><ul><li>Mangelndes Geschlechts-gepr\u00e4ge. Wenig Substanz, zu leicht, zu schwer, hochgestellt, schwache Knochen.<\/li><li>Kopf zu kr\u00e4ftig; zu schmal, zu kurz, zu lang, zu viel\/zu wenig Stopp, Ramsnase, stark abfallende Scheitelbeinlinie, schwach ausgebildeter Unterkiefer, rundes oder Schlitzauge, helles Auge, zu starke Backen, nicht anliegende Lefzen, offenes- zu tief liegendes Auge, tief angesetzte Ohren; offene Maulwinkel.<\/li><li>R\u00fccken nicht <strong>gerade, Senkr\u00fccken, Karpfenr\u00fccken, nicht gen\u00fcgend Brusttiefe bzw.-breite, tief angesetzte Rute, abfallende Kruppe,<\/strong> Bauchlinie zu wenig \/ zu stark aufgezogen.<\/li><li>Gliedma\u00dfen: zu wenig Winkelung der Vorderhand, Hinterhand <strong>zu wenig oder zu viel gewinkelt. Lose<\/strong> Ellenbogen; zehenenger und zehenweiter Stand, kuhhessiger\/fassbeiniger Stand der Hinterhand, offene oder weiche Pfoten, verk\u00fcmmerte Zehen, helle N\u00e4gel.<\/li><li>Haarkleid: zu heller, nicht scharf abgegrenzter, unsauberer (ru\u00dfiger) Brand, zu dunkle Maske, gro\u00dfe schwarze Flecken an den L\u00e4ufen, kaum sichtbare oder auch zu gro\u00dfe Brustflecken. Langes, weiches, glanzloses und welliges Haar sowie haararme und kahle Stellen.<\/li><li>Abweichende Gr\u00f6\u00dfen vom Standardma\u00df bis 2 cm sind durch Herabsetzung im Formwert zu ahnden.<\/li><li><strong>Unharmonisches Gangwerk, besonders Pa\u00dfgang. <\/strong><\/li><\/ul><p><strong><u>DISQUALIFIZIERENDE FEHLER<\/u><\/strong> :<\/p><ul><li>Aggressive oder \u00fcberm\u00e4\u00dfig \u00e4ngstliche Hunde.<\/li><li>Hunde, die deutlich physische Abnormalit\u00e4ten oder Verhaltensst\u00f6rungen aufweisen, m\u00fcssen disqualifiziert werden<\/li><li>Gelbes Auge (Greifvogelauge), Verschiedenfarbige Augen.<\/li><li>Vorbiss, Zangengebiss, R\u00fcckbiss und Zahnunterzahl nach dem Zahnschema.<\/li><li>Wei\u00dfe Flecken, <strong>deutliche Unterwolle.<\/strong><\/li><li>Hunde die mehr als 2 cm von dem Standardma\u00df nach unten oder oben abweichen.<\/li><\/ul><p><strong><u>N.B.:<\/u>\u00a0 <\/strong><\/p><ul><li>R\u00fcden m\u00fcssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollst\u00e4ndig im Hodensack befinden.<\/li><li>Zur Zucht sollen ausschlie\u00dflich funktional und klinisch gesunde, rassetypische Hunde verwendet werden<\/li><\/ul><p><strong>\u00a0<\/strong><\/p><p><strong>Die letzten \u00c4nderungen sind in Fettschrift.<\/strong><\/p><p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-147\" src=\"https:\/\/www.tiroler-dobermannklub.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/image019.gif\" alt=\"\" width=\"944\" height=\"612\" \/><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL)&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; URSPRUNG: Deutschland. DATUM &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; DER &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; PUBLIKATION &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; DES &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; G\u00dcLTIGENOFFIZIELLEN STANDARDS: 13.11.2015 VERWENDUNG: Begleit-, Schutz- und Gebrauchshund. KLASSIFIKATION FCI: Gruppe 2 : Pinscher und Schnauzer, Molosser und Schweizer Sennenhunde Sektion 1 : Pinscher und Schnauzer&nbsp; [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"ocean_post_layout":"","ocean_both_sidebars_style":"","ocean_both_sidebars_content_width":0,"ocean_both_sidebars_sidebars_width":0,"ocean_sidebar":"0","ocean_second_sidebar":"0","ocean_disable_margins":"on","ocean_add_body_class":"","ocean_shortcode_before_top_bar":"","ocean_shortcode_after_top_bar":"","ocean_shortcode_before_header":"","ocean_shortcode_after_header":"","ocean_has_shortcode":"","ocean_shortcode_after_title":"","ocean_shortcode_before_footer_widgets":"","ocean_shortcode_after_footer_widgets":"","ocean_shortcode_before_footer_bottom":"","ocean_shortcode_after_footer_bottom":"","ocean_display_top_bar":"default","ocean_display_header":"on","ocean_header_style":"","ocean_center_header_left_menu":"0","ocean_custom_header_template":"0","ocean_custom_logo":0,"ocean_custom_retina_logo":0,"ocean_custom_logo_max_width":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_width":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_width":0,"ocean_custom_logo_max_height":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_height":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_height":0,"ocean_header_custom_menu":"0","ocean_menu_typo_font_family":"0","ocean_menu_typo_font_subset":"","ocean_menu_typo_font_size":0,"ocean_menu_typo_font_size_tablet":0,"ocean_menu_typo_font_size_mobile":0,"ocean_menu_typo_font_size_unit":"px","ocean_menu_typo_font_weight":"","ocean_menu_typo_font_weight_tablet":"","ocean_menu_typo_font_weight_mobile":"","ocean_menu_typo_transform":"","ocean_menu_typo_transform_tablet":"","ocean_menu_typo_transform_mobile":"","ocean_menu_typo_line_height":0,"ocean_menu_typo_line_height_tablet":0,"ocean_menu_typo_line_height_mobile":0,"ocean_menu_typo_line_height_unit":"","ocean_menu_typo_spacing":0,"ocean_menu_typo_spacing_tablet":0,"ocean_menu_typo_spacing_mobile":0,"ocean_menu_typo_spacing_unit":"","ocean_menu_link_color":"","ocean_menu_link_color_hover":"","ocean_menu_link_color_active":"","ocean_menu_link_background":"","ocean_menu_link_hover_background":"","ocean_menu_link_active_background":"","ocean_menu_social_links_bg":"","ocean_menu_social_hover_links_bg":"","ocean_menu_social_links_color":"","ocean_menu_social_hover_links_color":"","ocean_disable_title":"on","ocean_disable_heading":"default","ocean_post_title":"","ocean_post_subheading":"","ocean_post_title_style":"","ocean_post_title_background_color":"","ocean_post_title_background":0,"ocean_post_title_bg_image_position":"","ocean_post_title_bg_image_attachment":"","ocean_post_title_bg_image_repeat":"","ocean_post_title_bg_image_size":"","ocean_post_title_height":0,"ocean_post_title_bg_overlay":0.5,"ocean_post_title_bg_overlay_color":"","ocean_disable_breadcrumbs":"default","ocean_breadcrumbs_color":"","ocean_breadcrumbs_separator_color":"","ocean_breadcrumbs_links_color":"","ocean_breadcrumbs_links_hover_color":"","ocean_display_footer_widgets":"default","ocean_display_footer_bottom":"default","ocean_custom_footer_template":"0","footnotes":""},"class_list":["post-21","page","type-page","status-publish","hentry","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.tiroler-dobermannklub.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/21","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.tiroler-dobermannklub.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.tiroler-dobermannklub.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tiroler-dobermannklub.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tiroler-dobermannklub.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=21"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.tiroler-dobermannklub.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/21\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":209,"href":"https:\/\/www.tiroler-dobermannklub.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/21\/revisions\/209"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.tiroler-dobermannklub.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=21"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}